5th Mind Methode
Unser Drehmoment: effizientes Wissen
Betriebswirtschafltiches Wissen, das man in der Praxis nicht abrufen kann, ist eine Karosserie ohne Motor. Daher arbeitet die 5th Mind -Methode erlebnisorientiert und praxisnah. Damit unsere Teilnehmer ihre Wissens-PS auch auf die Straße bringen. Denn effizient eingesetztes Wissen sorgt für optimales Drehmoment im Management und schafft den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb.
Unser Training: Aktion statt Langeweile
3-5 Teilnehmer übernehmen als Kleingruppe das Management eines fiktiven Unternehmens und spielen mit 4 anderen Unternehmen auf einem begrenzten Markt gegeneinander. Ziel ist die Optimierung, also die Umsatzsteigerung und Kostensenkung des Geschäftsergebnisses. Die Teilnehmer lernen dabei spielend betriebswirtschaftliche Zusammenhänge. Themen wie Bilanz, Gewinn & Verlustrechnung, oder Kennzahlen wie WACC, ROCE, ROFE...verlieren ihren Schrecken und werden plötzlich als spannend wahrgenommen. Durch ihre Aktivitäten sind die Teilnehmer intensiv in das Geschehen eingebunden und erkennen die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung wesentlich schneller. Die Auswirkungen jeder Management-Handlung wird sofort erlebt.
Unsere 5th Mind –Methode: 5 Schritte zum ERFOLG

1 Handeln:
Action von Anfang an. Die 5th Mind-Methode involviert die Teilnehmer durch eine story behind. Sofort nach Beginn der Übernahme des Managements eines Unternehmen werden betriebswirtschaftliche Entscheidungen herbeigeführt. Im Aktiven Tun eignen sich die Trainingsteilnehmer nachhaltiges Wissen an.
2 Denken:
Reflexion des Aktivitätszyklus. Ein „innerer Dialog“ bringt Erkenntnisse über die Auswirkungen der gesetzten Schritte. Betriebswirtschaft wird be-griffen, indem die Teilnehmer Zusammenhänge selbst erkennen.
3 Diskutieren:
In Gruppendiskussionen werden Erfahrungen ausgetauscht. Die Teilnehmer lernen, Effekte der gesetzten Handlungen zu artikulieren. Ein Ergebnis daraus ist die Konfrontation mit unterschiedlichen Denkansätzen und Perspektiven.
4 Theoretisieren:
Reflexion des Erlebten. Selbst erkannte Zusammenhänge werden im De-briefing aufgezeigt und die dahinterstehenden Betriebswirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten & Theorien vermittelt.
Die Teilnehmer lernen dadurch die Theorien hinter konkret erlebten Situationen. Sie können dadurch besser verstehen. Wissen wird so mit Bildern und Erlebnissen assoziiert und kann länger abgespeichert werden. Das vermittelte Wissen bleibt jedoch nicht nur Theorie, sondern kann in weiteren Perioden zu nutzenstiftendem Know-how transformiert werden.
5 Planung:
Als letzte Phase erfolgt die kritische Überprüfung des Gelernten. Der Praxiseinsatz wird im eigenen Unternehmen überprüft.
Fragen wie
- Was war neu für Sie?
- Was hat Sie am meisten überrascht?
- Welches sind die wichtigsten Erkenntnisse für Sie? Und vor allem:
- Wie werden Sie das Gelernte umsetzen?
prägen diese Phase. Nach dieser Analyse erfolgt die Planung. Zielvorgaben werden definiert. Die nächste Geschäftsperiode, beginnt wiederum auf Stufe 1, der Zyklus wiederholt sich. Mit jeder Geschäftsperiode werden die Teilnehmer in Ihrem Verständnis sattelfester. Die Inputs je Periode variieren.
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